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  • (@christian.beermann.fanpage) Instagram Profile @christian.beermann.fanpage
  • Nach vier Wochen ohne die wöchentliche lindnersche Dosis, gibt es heute für aufkommende Entzugserscheinungen mal eine Collage von unserem Globulijongleur mit einem Zitat aus Folge 85. Ein Zitat, dass in Verbindung mit den Geschehnissen aus den Folgen 131 (Augenhöhe) und 146 (Alte Wunden) eine ganz andere Bedeutung bekommt und sinnbildlich für die dunkle Seite von Marc steht. Und genau diese Seite ist es, die den Charakter Marc Lindner so einzigartig macht. Denn man weiß nie, was als nächstes kommt und welchen Verlauf die Rolle Dr. Lindner nehmen wird... Credits: ARD
    #diejungen ärzte #dj ä #iafdj ä #marclindner #christianbeermann #zitat
  • Nach vier Wochen ohne die wöchentliche lindnersche Dosis, gibt es heute für aufkommende Entzugserscheinungen mal eine Collage von unserem Globulijongleur mit einem Zitat aus Folge 85. Ein Zitat, dass in Verbindung mit den Geschehnissen aus den Folgen 131 (Augenhöhe) und 146 (Alte Wunden) eine ganz andere Bedeutung bekommt und sinnbildlich für die dunkle Seite von Marc steht. Und genau diese Seite ist es, die den Charakter Marc Lindner so einzigartig macht. Denn man weiß nie, was als nächstes kommt und welchen Verlauf die Rolle Dr. Lindner nehmen wird... Credits: ARD 
#diejungenärzte #djä #iafdjä #marclindner #christianbeermann #zitat
  •  126  8 18 November, 2018
  • (@themarc.dja) Instagram Profile @themarc.dja
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    Das 4. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.

    Sicht Theresa: Ich kam zuhause, in der Wohnung, an und legte mich in mein Bett. Die Kopfschmerzen wollten nicht weggehen. Deswegen stand ich auf, holte mir noch eine Tablette, schluckte sie runter und ließ mich wieder in mein Bett fallen. Am liebsten würde ich meine Kopfschmerzen raus operieren. Ich erstarrte nachdem ich diesen Satz laut ausgesprochen hatte. Die Erinnerungen kamen hoch. Als ich diesen Satz zum ersten mal gesagt hatte, war ich nicht alleine. Marc saß neben mir und wir unterhielten uns im Ärztezimmer über einen Patientenfall. Es ging um eine Frau, die sich vorsorglich die Mandeln raus nehmen lassen wollte. Und Marc fragte mich nach meiner Meinung. Und ich antwortete genau mit diesem Sätzchen. Nachdem ich diesen ausgesprochen hatte, massierte mich Marc. Ich genoss diese Nähe zwischen uns schon damals. Er hatte etwas verführerisches, anziehendes und gutaussehendes an sich, bei dem ich nicht widerstehen konnte. Als er mich fertig massiert hatte, waren die Kopfschmerzen wie weggeblasen...Was würde ich jetzt nur für so eine Massage geben. Und mit meinen Gedanken bei Marc, schlief ich ein.

    Sicht Marc: Ich hatte heute Nachtschicht, aber war, wie die letzten 2 Tage, nur mit den Gedanken bei Theresa. Plötzlich hörte ich es vor mir scheppern. Ich war wohl mit einer Krankenschwester zusammengestoßen und sie hatte ein Tablett fallen lassen. Nachdem ich ihr geholfen und mich bei ihr entschuldigt hatte, schüttelte ich kurz meinen Kopf. Ich wollte meinen Kopf frei  bekommen, schließlich habe ich Patienten, um die ich mich kümmern musste! Schnurstracks ging ich zu meinem ersten Patienten, einen  jugendlichen Jungen, Lucas. Er wurde gestern Abend von mir am Arm operiert, da er eine Leiter zu seinem Schwarm hochgeklettert und dabei gestürzt ist.⬇️⬇️⬇️
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Das 4. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.

Sicht Theresa: Ich kam zuhause, in der Wohnung, an und legte mich in mein Bett. Die Kopfschmerzen wollten nicht weggehen. Deswegen stand ich auf, holte mir noch eine Tablette, schluckte sie runter und ließ mich wieder in mein Bett fallen. Am liebsten würde ich meine Kopfschmerzen raus operieren. Ich erstarrte nachdem ich diesen Satz laut ausgesprochen hatte. Die Erinnerungen kamen hoch. Als ich diesen Satz zum ersten mal gesagt hatte, war ich nicht alleine. Marc saß neben mir und wir unterhielten uns im Ärztezimmer über einen Patientenfall. Es ging um eine Frau, die sich vorsorglich die Mandeln raus nehmen lassen wollte. Und Marc fragte mich nach meiner Meinung. Und ich antwortete genau mit diesem Sätzchen. Nachdem ich diesen ausgesprochen hatte, massierte mich Marc. Ich genoss diese Nähe zwischen uns schon damals. Er hatte etwas verführerisches, anziehendes und gutaussehendes an sich, bei dem ich nicht widerstehen konnte. Als er mich fertig massiert hatte, waren die Kopfschmerzen wie weggeblasen...Was würde ich jetzt nur für so eine Massage geben. Und mit meinen Gedanken bei Marc, schlief ich ein.

Sicht Marc: Ich hatte heute Nachtschicht, aber war, wie die letzten 2 Tage, nur mit den Gedanken bei Theresa. Plötzlich hörte ich es vor mir scheppern. Ich war wohl mit einer Krankenschwester zusammengestoßen und sie hatte ein Tablett fallen lassen. Nachdem ich ihr geholfen und mich bei ihr entschuldigt hatte, schüttelte ich kurz meinen Kopf. Ich wollte meinen Kopf frei  bekommen, schließlich habe ich Patienten, um die ich mich kümmern musste! Schnurstracks ging ich zu meinem ersten Patienten, einen  jugendlichen Jungen, Lucas. Er wurde gestern Abend von mir am Arm operiert, da er eine Leiter zu seinem Schwarm hochgeklettert und dabei gestürzt ist.⬇️⬇️⬇️
  •  50  10 17 November, 2018

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  • (@themarc.dja) Instagram Profile @themarc.dja
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    Das 3. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.

    Sicht Marc: Damit hatte ich nicht gerechnet. Einerseits freute ich mich für Theresa, dass sie ihren Facharzt, durch den Aufenthalt in Berlin, schneller bekam. Und 3 Monate ohne sie,  konnte ich auch noch gerade so verkraften. Doch das sie vielleicht in Berlin bleiben will, dass riss mir den Boden unter den Füßen weg. Aber das schlimmste war, dass sie Abstand von mir brauchte um ihre Gefühle neu zu sortieren. Ich liebte sie, das wurde mir von Tag zu Tag immer mehr bewusst und davor konnte ich auch nicht mehr weglaufen. Aber ich wusste, dass Theresa jetzt erst mal ihre Ruhe brauchte. Vielleicht tat der Abstand uns beiden gut. Wir haben schließlich in den vergangenen Monaten viel miteinander erlebt und nicht nur Gutes. Deswegen beschloss ich, mich ab jetzt noch viel mehr auf meine Therapie zu konzentrieren um Theresa zu zeigen, dass ich es schaffen kann und das ich sie nicht aufgeben wollte und werde!

    Sicht Theresa:  Mir lief plötzlich eine Träne über die Wange. Er hatte tatsächlich gesagt, dass er mich vermissen wird.  Ich war nie eine Person, die sentimental wurde, aber Marc hat es geschafft einige meiner Mauern zum Fallen zu bringen. Ein leichtes Grinsen schlich über mein Gesicht, als ich an Marc denken musste. ,,Theresa", ermahnte ich mich selber. Ich war hier in Berlin um meiner Arbeit nachzugehen und das ist  das einzige, an was ich gerade denken sollte! Am nächsten Tag wachte ich auf und wurde von extrem starken Kopfschmerzen geplagt. Also warf ich mir eine Schmerztablette ein und ging langsamen Schrittes zum Bus, der mich zur Arbeit brachte. Der Tag verging langsamer als ich es mir hätte vorstellen können.  Aber zum Glück endete meine Schicht in 5 Minuten. Nachdem ich mich umgezogen hatte und auf dem Weg zum Bus war, klingelte mein Telefon. Es war Julia. Auf Julia hatte ich momentan gar keinen Nerv, da ich die Kopfschmerzen nicht los bekam.  Deswegen nahm ich ihren Anruf auch nicht an. Ich beschloss sie anzurufen, wenn es mir wieder besser geht. ⬇️⬇️⬇️
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Das 3. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.

Sicht Marc: Damit hatte ich nicht gerechnet. Einerseits freute ich mich für Theresa, dass sie ihren Facharzt, durch den Aufenthalt in Berlin, schneller bekam. Und 3 Monate ohne sie,  konnte ich auch noch gerade so verkraften. Doch das sie vielleicht in Berlin bleiben will, dass riss mir den Boden unter den Füßen weg. Aber das schlimmste war, dass sie Abstand von mir brauchte um ihre Gefühle neu zu sortieren. Ich liebte sie, das wurde mir von Tag zu Tag immer mehr bewusst und davor konnte ich auch nicht mehr weglaufen. Aber ich wusste, dass Theresa jetzt erst mal ihre Ruhe brauchte. Vielleicht tat der Abstand uns beiden gut. Wir haben schließlich in den vergangenen Monaten viel miteinander erlebt und nicht nur Gutes. Deswegen beschloss ich, mich ab jetzt noch viel mehr auf meine Therapie zu konzentrieren um Theresa zu zeigen, dass ich es schaffen kann und das ich sie nicht aufgeben wollte und werde!

Sicht Theresa:  Mir lief plötzlich eine Träne über die Wange. Er hatte tatsächlich gesagt, dass er mich vermissen wird.  Ich war nie eine Person, die sentimental wurde, aber Marc hat es geschafft einige meiner Mauern zum Fallen zu bringen. Ein leichtes Grinsen schlich über mein Gesicht, als ich an Marc denken musste. ,,Theresa", ermahnte ich mich selber. Ich war hier in Berlin um meiner Arbeit nachzugehen und das ist  das einzige, an was ich gerade denken sollte! Am nächsten Tag wachte ich auf und wurde von extrem starken Kopfschmerzen geplagt. Also warf ich mir eine Schmerztablette ein und ging langsamen Schrittes zum Bus, der mich zur Arbeit brachte. Der Tag verging langsamer als ich es mir hätte vorstellen können.  Aber zum Glück endete meine Schicht in 5 Minuten. Nachdem ich mich umgezogen hatte und auf dem Weg zum Bus war, klingelte mein Telefon. Es war Julia. Auf Julia hatte ich momentan gar keinen Nerv, da ich die Kopfschmerzen nicht los bekam.  Deswegen nahm ich ihren Anruf auch nicht an. Ich beschloss sie anzurufen, wenn es mir wieder besser geht. ⬇️⬇️⬇️
  •  49  10 10 November, 2018
  • (@themarc.dja) Instagram Profile @themarc.dja
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    Da viele nachgefragt hatten, ob der Oneshot noch weitergeht, haben wir nun beschlossen aus dem Oneshot eine kleine Geschichte zu machen. Der Oneshot dient sozusagen als Einführung. Hier folgt nun das 2. Kapitel, viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.

    Sicht Marc: Ich schnappte mir sofort mein Handy als ich in meinem Büro angekommen war. Ich wählte völlig verzweifelt Theresas Nummer. Mir floss nebenbei eine unscheinbare Träne über meine Wange. Das konnte doch nicht sein. Theresa ist nach Berlin gezogen? Für immer? Oder wollte sie sich nur eine Auszeit nehmen und ihren Kopf freibekommen? Mir schossen tausend dieser Fragen durch meinen Kopf. Vor allem aber war ich enttäuscht, dass sie mir nichts davon erzählt hat, dass sie ging. Kein Abschiedsgespräch, nichts. Noch nicht einmal ein kleiner Zettel, wo sie sich verabschiedet hat. Aber konnte ich ihr das überhaupt übel nehmen? Ich wäre auch fast ohne ein Wort zu sagen nach Spanien geflüchtet. Ich wollte vor meinen Gefühlen, die ich für diese Frau entwickelt hatte, fliehen. Aber schlussendlich war mir diese Frau zu wichtig, ich bin für Theresa in Erfurt geblieben. Aber für was? (Schließlich ist sie nun weg und ich stehe wieder alleine da.) Sicht Theresa: Ich drückte auf "Anruf annehmen" und ich vernahm eine warme, aufgelöste Stimme; die Stimme von Marc. Höflich wie er war, begrüßte er mich erst mal mit einem "Hallo Theresa". Ich brachte ein leises "Hallo Marc" heraus.

    Sicht Theresa: ,,Theresa, warum bist du in Berlin?  Habe ich etwas falsch gemacht, willst du dir eine Auszeit nehmen, geht es dir nicht gut?", platzte es aus Marc heraus. ,,Ich habe einen 3 monatigen Aufenthalt in Berlin, um meinen OP-Katalog schneller voll zu bekommen.  Dr. Ahrend hat mir angesehen, dass ich nicht mehr so ganz glücklich in Erfurt bin. Er hat mir angeboten, nach Berlin an die Klinik zu gehen, um schneller meinen Facharzt für die Chirurgie fertigzustellen und da sage ich natürlich nicht nein!" . Marc atmete langsam aus und beruhigte sich wieder ein bisschen. ,,Also willst du nach den 3 Monaten wieder nach Erfurt zurückkehren?", fragte er. ,,Ich weiß es nicht Marc.⬇️⬇️⬇️
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Da viele nachgefragt hatten, ob der Oneshot noch weitergeht, haben wir nun beschlossen aus dem Oneshot eine kleine Geschichte zu machen. Der Oneshot dient sozusagen als Einführung. Hier folgt nun das 2. Kapitel, viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.

Sicht Marc: Ich schnappte mir sofort mein Handy als ich in meinem Büro angekommen war. Ich wählte völlig verzweifelt Theresas Nummer. Mir floss nebenbei eine unscheinbare Träne über meine Wange. Das konnte doch nicht sein. Theresa ist nach Berlin gezogen? Für immer? Oder wollte sie sich nur eine Auszeit nehmen und ihren Kopf freibekommen? Mir schossen tausend dieser Fragen durch meinen Kopf. Vor allem aber war ich enttäuscht, dass sie mir nichts davon erzählt hat, dass sie ging. Kein Abschiedsgespräch, nichts. Noch nicht einmal ein kleiner Zettel, wo sie sich verabschiedet hat. Aber konnte ich ihr das überhaupt übel nehmen? Ich wäre auch fast ohne ein Wort zu sagen nach Spanien geflüchtet. Ich wollte vor meinen Gefühlen, die ich für diese Frau entwickelt hatte, fliehen. Aber schlussendlich war mir diese Frau zu wichtig, ich bin für Theresa in Erfurt geblieben. Aber für was? (Schließlich ist sie nun weg und ich stehe wieder alleine da.) Sicht Theresa: Ich drückte auf "Anruf annehmen" und ich vernahm eine warme, aufgelöste Stimme; die Stimme von Marc. Höflich wie er war, begrüßte er mich erst mal mit einem "Hallo Theresa". Ich brachte ein leises "Hallo Marc" heraus.

Sicht Theresa: ,,Theresa, warum bist du in Berlin?  Habe ich etwas falsch gemacht, willst du dir eine Auszeit nehmen, geht es dir nicht gut?", platzte es aus Marc heraus. ,,Ich habe einen 3 monatigen Aufenthalt in Berlin, um meinen OP-Katalog schneller voll zu bekommen.  Dr. Ahrend hat mir angesehen, dass ich nicht mehr so ganz glücklich in Erfurt bin. Er hat mir angeboten, nach Berlin an die Klinik zu gehen, um schneller meinen Facharzt für die Chirurgie fertigzustellen und da sage ich natürlich nicht nein!" . Marc atmete langsam aus und beruhigte sich wieder ein bisschen. ,,Also willst du nach den 3 Monaten wieder nach Erfurt zurückkehren?", fragte er. ,,Ich weiß es nicht Marc.⬇️⬇️⬇️
  •  61  11 9 November, 2018

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  • (@themarc.dja) Instagram Profile @themarc.dja
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    Hey Leute, ihr hattet euch ja einen Oneshot gewünscht, deswegen haben wir uns mal an einen gewagt. Ihr könnt gerne euer Feedback unten in die Kommentare schreiben, darüber würden wir uns sehr freuen. Ansonsten viel Spaß beim Lesen und jetzt geht es los💕... Sicht Theresa: Nun bin ich in Berlin angekommen. Die Zugfahrt war elend lang und ich habe es fast nicht mehr ausgehalten, aber jetzt bin ich endlich in Berlin. Dass ich mich einfach aus dem Staub gemacht habe, nagte schon an meinem Gewissen, vor allem weil ich Marc nichts von all dem gesagt hatte. Aber jeder wusste, wie sehr ich Abschiedspartys hasste, deswegen bin ich einfach früher gefahren. Marc wird das sicherlich auch verstehen. Zumal ich keine Ahnung habe, wie das zwischen uns weitergehen soll. Aber deswegen war ich nicht hier. Ich wollte nach Berlin um meinen OP-Katalog so schnell wie möglich voll zu bekommen, schließlich wollte ich Fachärztin für die Chirurgie werden! Und Marc war das letzte, was ich jetzt gebrauchen könnte... Sicht Marc: Nach dem Dienst wollte ich so schnell wie möglich zu Theresa. Ich musste mit ihr reden, über uns, und wie es zwischen uns weitergehen sollte. Ich habe insgeheim immer noch die Hoffnung, dass wir das schaffen können. Total Gedankenversunken lief ich den Gang vom JTK entlang. Dabei kamen mir plötzlich Julia und die anderen Assis entgegen, die sich über etwas aufregten. Ich hörte nur, dass es um Theresa ging. Da ich Theresa schon längere Zeit nicht mehr gesehen habe, nahm ich Julia kurz zur Seite und sprach sie darauf an; da ich eh wusste, dass sie die Sache mit mir und Theresa verfolgte. Julia war außer sich und brabbelte die ganze Zeit etwas davon, dass Theresa nach Berlin gefahren ist und das die geplante Abschiedsfeier deshalb nicht stattfinden konnte. Geschockt über das was ich gerade erfahren hatte, rannte ich los in mein Büro, um Theresa anzurufen. Das konnte doch nicht wahr sein, Theresa in Berlin?
    Sicht Theresa: Im Hotel angekommen, ging ich erst mal duschen. Nachdem ich duschen war, klingelte sofort mein Handy: MARC. Ein kalter Schauer lief mir den Buckel runter. ⬇️⬇️⬇️
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Hey Leute, ihr hattet euch ja einen Oneshot gewünscht, deswegen haben wir uns mal an einen gewagt. Ihr könnt gerne euer Feedback unten in die Kommentare schreiben, darüber würden wir uns sehr freuen. Ansonsten viel Spaß beim Lesen und jetzt geht es los💕... Sicht Theresa: Nun bin ich in Berlin angekommen. Die Zugfahrt war elend lang und ich habe es fast nicht mehr ausgehalten, aber jetzt bin ich endlich in Berlin. Dass ich mich einfach aus dem Staub gemacht habe, nagte schon an meinem Gewissen, vor allem weil ich Marc nichts von all dem gesagt hatte. Aber jeder wusste, wie sehr ich Abschiedspartys hasste, deswegen bin ich einfach früher gefahren. Marc wird das sicherlich auch verstehen. Zumal ich keine Ahnung habe, wie das zwischen uns weitergehen soll. Aber deswegen war ich nicht hier. Ich wollte nach Berlin um meinen OP-Katalog so schnell wie möglich voll zu bekommen, schließlich wollte ich Fachärztin für die Chirurgie werden! Und Marc war das letzte, was ich jetzt gebrauchen könnte... Sicht Marc: Nach dem Dienst wollte ich so schnell wie möglich zu Theresa. Ich musste mit ihr reden, über uns, und wie es zwischen uns weitergehen sollte. Ich habe insgeheim immer noch die Hoffnung, dass wir das schaffen können. Total Gedankenversunken lief ich den Gang vom JTK entlang. Dabei kamen mir plötzlich Julia und die anderen Assis entgegen, die sich über etwas aufregten. Ich hörte nur, dass es um Theresa ging. Da ich Theresa schon längere Zeit nicht mehr gesehen habe, nahm ich Julia kurz zur Seite und sprach sie darauf an; da ich eh wusste, dass sie die Sache mit mir und Theresa verfolgte. Julia war außer sich und brabbelte die ganze Zeit etwas davon, dass Theresa nach Berlin gefahren ist und das die geplante Abschiedsfeier deshalb nicht stattfinden konnte. Geschockt über das was ich gerade erfahren hatte,  rannte ich los in mein Büro, um Theresa anzurufen. Das konnte doch nicht wahr sein, Theresa in Berlin? 
Sicht Theresa: Im Hotel angekommen, ging ich erst mal duschen. Nachdem ich duschen war, klingelte sofort mein Handy: MARC. Ein kalter Schauer lief mir den Buckel runter. ⬇️⬇️⬇️
  •  65  15 2 November, 2018
  • (@themarc.dja) Instagram Profile @themarc.dja
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    Hey Leute.
    Hier entsteht eine neue Themarc Fanpage, da sie einfach das Traumpaar der Serie sind ❤😍! Zum ersten Post: Ich habe mich mal an einem Video probiert und ich weiß, es ist absolut nicht perfekt, weil vor allem die Qualität nicht gut ist. Ich hoffe aber, dass es euch trotzdem gefällt.
    Feedback ist immer willkommen😊(Beim 3.Versuch endlich das ganze Video😂 ->zur seite wischen)

    @yekaterina.nesytowa @diejungenaerzte_official #diejungen ärzte #Themarc ❤😍 #christianbeermann #marclindner #yekaterinanesytowa #theresakoshka
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Hey Leute. 
Hier entsteht eine neue Themarc Fanpage, da sie einfach das Traumpaar der Serie sind ❤😍! Zum ersten Post: Ich habe mich mal an einem Video probiert und ich weiß, es ist absolut nicht perfekt, weil vor allem die Qualität nicht gut ist. Ich hoffe aber, dass es euch trotzdem gefällt. 
Feedback ist immer willkommen😊(Beim 3.Versuch endlich das ganze Video😂 ->zur seite wischen)

@yekaterina.nesytowa @diejungenaerzte_official #diejungenärzte  #Themarc❤😍 #christianbeermann #marclindner #yekaterinanesytowa #theresakoshka
  •  42  7 30 September, 2018

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  • (@die.jungen.aerzte_iaf) Instagram Profile @die.jungen.aerzte_iaf
  • In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte🏥
    Folge 160 - Nachwirkungen
    Die Folge vom Donnerstag wird wohl keine meiner Lieblingsfolgen😅 Das Highlight war für mich eindeutig die Szene zwischen Marc und Elias. Ich war zuerst ein wenig erschrocken mit welcher Art und Weise Marc Elias angeht, aber er hat ihn so dazu gebracht, seinen Gefühlen und Sorgen freien Lauf zu lassen. Schauspielerisch, wie ich finde, brillant umgesetzt von den beiden.
    Ich habe mich auch sehr gefreut, dass mit Bährchen‘s Mama dann alles gut ausging🤗
    Den anderen Patientenfall von Mikko und Tom fand ich eher langweilig. Trotzdem gut, dass die beiden am Ende herausgefunden haben was der Patientin fehlt. Schön am Ende war, dass Niklas und Leyla die beiden Jungs bei dem Vortrag für Dr. Ruhland unterstützt haben.
    Sehr schade fand ich, dass es weder einen Themarc-Abschied noch eine Fortsetzung von Vikko/Mivi gab!

    #iafdj ä #dj ä #diejungen ärzte #inallerfreundschaftdiejungen ärzte #eliasb ähr #marclindner #tomzondek #mikkorantala #viviennekling #juliaberger #niklasahrend #leylasherbaz #franziskaruhland #wolfgangberger #themarc #vikko #mivi
  • In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte🏥
Folge 160 - Nachwirkungen 
Die Folge vom Donnerstag wird wohl keine meiner Lieblingsfolgen😅 Das Highlight war für mich eindeutig die Szene zwischen Marc und Elias. Ich war zuerst ein wenig erschrocken mit welcher Art und Weise Marc Elias angeht, aber er hat ihn so dazu gebracht, seinen Gefühlen und Sorgen freien Lauf zu lassen. Schauspielerisch, wie ich finde, brillant umgesetzt von den beiden. 
Ich habe mich auch sehr gefreut, dass mit Bährchen‘s Mama dann alles gut ausging🤗
Den anderen Patientenfall von Mikko und Tom fand ich eher langweilig. Trotzdem gut, dass die beiden am Ende herausgefunden haben was der Patientin fehlt. Schön am Ende war, dass Niklas und Leyla die beiden Jungs bei dem Vortrag für Dr. Ruhland unterstützt haben.
Sehr schade fand ich, dass es weder einen Themarc-Abschied noch eine Fortsetzung von Vikko/Mivi gab!

#iafdjä #djä #diejungenärzte #inallerfreundschaftdiejungenärzte #eliasbähr #marclindner #tomzondek #mikkorantala #viviennekling #juliaberger #niklasahrend #leylasherbaz #franziskaruhland #wolfgangberger #themarc #vikko #mivi
  •  113  0 11 hours ago

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